ASSOCIATION2018-05-18T13:23:40+00:00

DER VEREIN

Der Verein Centre d’Appui Scolaire hat zum Zweck, vorzeitigen Schulabbruch durch private Nachhilfe zu verhindern. Es geht darum, die Auswirkungen eines Unfalls oder einer Erkrankung auf die schulische Laufbahn und die Zukunft der betroffenen Schülerinnen und Schüler zu begrenzen.

Unsere Lehrkräfte sind am Universitätsspital Genf (HUG) vertreten, wo sie hospitalisierten Patientinnen und Patienten ab 16 Jahren Nachhilfe geben. An den Genfer Privatkliniken wird die Nachhilfe dagegen ohne Altersbeschränkung angeboten.

Auch Patientinnen und Patienten, die sich in ambulanter Behandlung befinden oder erst vor Kurzem aus dem Spital nach Hause entlassen wurden, können unser Nachhilfeangebot nutzen.

NACHHILFE AUF PRIMAR- UND SEKUNDARSTUFE

Centre d’Appui Scolaire bietet kostenlose temporäre Nachhilfe an, die auf die besonderen Bedürfnisse jedes einzelnen Schülers zugeschnitten ist. Das Angebot umfasst alle Fächer der Primarstufe sowie der Sekundarstufen I und II.

Centre d’Appui Scolaire deckt alle inländischen Bildungsprogramme sowie die Unterrichtsprogramme der französischen Schule und des International Baccalaureate ab.

Der Verein fördert eine starke Vertrauensbeziehung zwischen den Schülern und den Lehrkräften, um:

  • den Kontakt mit der Schule zu erhalten oder wiederherzustellen,
  • bereits bestehende schulische Kenntnisse zu festigen oder aufzufrischen,
  • die Lust am Lernen und die Motivation zu fördern,
  • das Vertrauen der Schülerinnen und Schüler in ihre Fähigkeiten zu stärken.

« Dank der Bereitschaft des Teams ist die organisatorische Reaktionszeit von der Anfrage bis zum Beginn der Nachhilfe extrem kurz. Eine zeitlich begrenzte Massnahme hat selten eine so entscheidende Wirkung auf die gegenwärtige Situation und die Zukunft der betroffenen Kinder. Diese einfache Massnahme genügt, um ihnen zu helfen, mit unserer wettbewerbsorientierten Welt Schritt zu halten. Wie jede geniale Idee, so ist auch diese einfach und so selbstverständlich, dass man darauf nicht mehr verzichten kann. Wie jede geniale Idee, könnte auch sie, Schritt für Schritt, zu einer weltweiten Organisation werden.»

Prof. Pierre-Yves Dietrich, Abteilung für Onkologie, HUG

« Centre d’Appui Scolaire hat sich in kürzester Zeit zu einer wirksamen Organisation entwickelt, die sich harmonisch in unsere Konzepte der schulisch-sozialen Wiedereingliederung einfügt.»

Dr. Logos Curtis, Abteilung für psychische Gesundheit und Psychiatrie, Psychiatrie für junge Erwachsene, HUG

«Alle glauben, dass ein bisschen Nachhilfe reicht, um am Ball zu bleiben, aber ich habe schnell verstanden, dass das bezahlt werden muss und meine Eltern finanziell nicht noch mehr beisteuern konnten, als sie es schon taten. Die Nachhilfelehrer haben mich betreut und motiviert, ohne meinen Gesundheitszustand ausser Acht zu lassen. Dank ihrer Anpassungsfähigkeit, Empathie und professionellen Hilfe konnte ich zurück in meine Klasse. »

E., 19 Jahre

« Ich bin überzeugt, dass die Möglichkeit, im Spital Nachhilfe zu erhalten, den Spitalaufenthalt erträglicher macht und die soziale Integration der Patienten fördert.»

Dr. Domizio Suva, Abteilung für orthopädische Chirurgie, HUG

„Centre d’Appui Scolaire ist eine wendige, einfach strukturierte Organisation, ohne Büroräume oder Sekretariat. Innert weniger Monate hat es der Verein geschafft, in den Abteilungen ein solides Nachhilfeangebot auf die Beine zu stellen, das heute nicht mehr wegzudenken ist. Persönlich bin ich vom Nutzen und Mehrwert des Centre d’Appui Scolaire überzeugt. »

Prof. Philippe Morel, Abteilung für viszerale Chirurgie, HUG

«Wir können dem Centre d’Appui Scolaire nicht genug dafür danken, unserem Sohn die Werkzeuge an die Hand gegeben zu haben, um sich in seiner Klasse wieder zurechtzufinden, wenn es ihm wieder besser geht. Seit er Nachhilfe bekommt, merkt man, dass sich seine Einstellung positiv verändert hat. Er leidet jetzt weniger darunter, nicht in die Schule gehen zu können.»

Familie von C., 5 Jahre

UNSERE PARTNER

Wir danken allen offiziellen, anonymen oder privaten Spenderinnen und Spendern für ihre finanzielle Unterstützung. Ohne sie wäre unsere Arbeit nicht möglich.

Unser Dank geht auch an unsere vielen Partnerorganisationen, die sich täglich für das Wohl kranker Kinder und Jugendlicher einsetzen.

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